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	<title>Kommentare zu: Aufbruchstimmung bei Freibier</title>
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		<title>Von: Daniel Bär</title>
		<link>http://www.scherzinfarkt.net/2009/07/aufbruchstimmung-bei-freibier/#comment-586</link>
		<dc:creator>Daniel Bär</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Aug 2009 01:05:21 +0000</pubDate>
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		<description>Kristina hat einen ebenfalls sehr wichtigen Grund angesprochen, Roters zu wählen. Die SPD- und Grüne-Fraktion steht voll und ganz hinter Jürgen Roters. Eine Mehrheit im Rat, eine starke Hand in der Verwaltung ist das beste, was Köln passieren kann. Und damit meine ich namentlich Jürgen Roters. Bei Kurth sehe ich nicht unbedingt den Halt, den ein OB-Kandidat braucht, um so eine Stadt zu führen. Da helfen dann auch die besten Management Erfahrungen nichts. Und zu seiner Politik in Berlin gibt es ja auch einige spannende Artikel zu lesen.

Gruß
Daniel Bär</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Kristina hat einen ebenfalls sehr wichtigen Grund angesprochen, Roters zu wählen. Die SPD- und Grüne-Fraktion steht voll und ganz hinter Jürgen Roters. Eine Mehrheit im Rat, eine starke Hand in der Verwaltung ist das beste, was Köln passieren kann. Und damit meine ich namentlich Jürgen Roters. Bei Kurth sehe ich nicht unbedingt den Halt, den ein OB-Kandidat braucht, um so eine Stadt zu führen. Da helfen dann auch die besten Management Erfahrungen nichts. Und zu seiner Politik in Berlin gibt es ja auch einige spannende Artikel zu lesen.</p>
<p>Gruß<br />
Daniel Bär</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Von: Kristina</title>
		<link>http://www.scherzinfarkt.net/2009/07/aufbruchstimmung-bei-freibier/#comment-480</link>
		<dc:creator>Kristina</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Aug 2009 14:34:46 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo,

m.E. ist es ein großes Problem, dass Herr Kurth keine Partei hinter sich hat. Auch wenn er gewinnen sollte, stellt sich für mich die Frage, wer hinter ihm steht. Ein OB ohne Unterstützung? Gut, die FDP hat sich nun geäußert, aber wer hat bisher etwas von der CDU gehört? Ein OB Schramma, der Anträge gegen seine eigene Partei durchgesetzt hat zeigt, dass dies kein Weg ist.
Nur ein OB mit einer geschlossenen Partei im Hintergrund kann stark sein und die Stadt verändern. Auch ich finde die Initiative &quot;Aufbruch für Köln&quot; gut. Das Bürger sich engagieren, davon lebt die Demokratie. Doch seien wir ehrlich: Was hilft es, immer wieder etwas Neues zu erfinden? Besser ist es, in einer Partei aktiv zu sein und diese bösen Sachen wie Klüngel, nicht vorhandene Transparenz etc. selbst in die Hand zu nehmen und es besser zu machen. Jeder Kandidat findet es gut, wenn Personen sie unterstützen. Doch nach der Wahl muss Herr Kurth auch seine Partei berücksichtigen und wenn dann die Ideen und Anträge von &quot;Aufbruch Köln&quot; nicht in das CDU-Bild passen? Für wen wird es sich wohl entscheiden?

Ja, Herr Roters kennt die Stadt und es mag sein, dass er sie etwas &quot;zu gut&quot; kennt. Und ja, die Wahlplakate erscheinen auch mit zu sehr nach &quot;heile Welt&quot; und Zahnpastawerbung. 
Auch ich hätte mir sehr einen Kandidaten gewünscht, der &quot;einen Ruck&quot; verkörpert. Aber die Politik ist immer ein Kompromiss. In diesem Fall ist Herr Roters nicht das schlimmere &quot;Übel&quot; sondern, mit einem deutlichen Vorsprung, der bessere Kandidat. Begründung: 
1. Er kennt die Verwaltung. Vorhin wurde schon erwähnt, dass auch Herr Kurth dies vorweisen kann. Sogar noch Erfahrung in der freien Wirtschaft. Das hat Herr Roters nicht. Dennoch rechne ich Herrn Roters die Erfahrung hoch an. Er war nicht nur Polizeipräsident, sonder auch Regierungspräsident.
2. Herr Roters kann nach der Wahl direkt &quot;durchstarten&quot;. Das ist der Vorteil, wenn man Köln kennt. Er ist durchaus bekannt und das auf allen Ebenen. Für ihn wird es keine &quot;Einarbeitungszeit&quot; geben, die man Herrn Kurth allerdings zugestehen müsste.
3. Da wiederhole ich mich: Herr Roters hat eine mehr als geschlossene Partei hinter sich. Nicht nur das: Gemeinsam mit den Grünen kann es im Rat eine sehr gute und effiziente Zusammenarbeit geben, um Köln schnell voranzubringen.

Gerne würde auch ich noch mehr Wirtschaftspolitik sehen. Wie im letzten Städte-Ranking gesehen, ist Köln auf Platz 15. zurückgefallen. Das muss sich ändern und das ist in meinen Augen auch die wichtigste Aufgabe für unsere Stadt.

Viele Grüße,
Kristina</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo,</p>
<p>m.E. ist es ein großes Problem, dass Herr Kurth keine Partei hinter sich hat. Auch wenn er gewinnen sollte, stellt sich für mich die Frage, wer hinter ihm steht. Ein OB ohne Unterstützung? Gut, die FDP hat sich nun geäußert, aber wer hat bisher etwas von der CDU gehört? Ein OB Schramma, der Anträge gegen seine eigene Partei durchgesetzt hat zeigt, dass dies kein Weg ist.<br />
Nur ein OB mit einer geschlossenen Partei im Hintergrund kann stark sein und die Stadt verändern. Auch ich finde die Initiative &#8220;Aufbruch für Köln&#8221; gut. Das Bürger sich engagieren, davon lebt die Demokratie. Doch seien wir ehrlich: Was hilft es, immer wieder etwas Neues zu erfinden? Besser ist es, in einer Partei aktiv zu sein und diese bösen Sachen wie Klüngel, nicht vorhandene Transparenz etc. selbst in die Hand zu nehmen und es besser zu machen. Jeder Kandidat findet es gut, wenn Personen sie unterstützen. Doch nach der Wahl muss Herr Kurth auch seine Partei berücksichtigen und wenn dann die Ideen und Anträge von &#8220;Aufbruch Köln&#8221; nicht in das CDU-Bild passen? Für wen wird es sich wohl entscheiden?</p>
<p>Ja, Herr Roters kennt die Stadt und es mag sein, dass er sie etwas &#8220;zu gut&#8221; kennt. Und ja, die Wahlplakate erscheinen auch mit zu sehr nach &#8220;heile Welt&#8221; und Zahnpastawerbung.<br />
Auch ich hätte mir sehr einen Kandidaten gewünscht, der &#8220;einen Ruck&#8221; verkörpert. Aber die Politik ist immer ein Kompromiss. In diesem Fall ist Herr Roters nicht das schlimmere &#8220;Übel&#8221; sondern, mit einem deutlichen Vorsprung, der bessere Kandidat. Begründung:<br />
1. Er kennt die Verwaltung. Vorhin wurde schon erwähnt, dass auch Herr Kurth dies vorweisen kann. Sogar noch Erfahrung in der freien Wirtschaft. Das hat Herr Roters nicht. Dennoch rechne ich Herrn Roters die Erfahrung hoch an. Er war nicht nur Polizeipräsident, sonder auch Regierungspräsident.<br />
2. Herr Roters kann nach der Wahl direkt &#8220;durchstarten&#8221;. Das ist der Vorteil, wenn man Köln kennt. Er ist durchaus bekannt und das auf allen Ebenen. Für ihn wird es keine &#8220;Einarbeitungszeit&#8221; geben, die man Herrn Kurth allerdings zugestehen müsste.<br />
3. Da wiederhole ich mich: Herr Roters hat eine mehr als geschlossene Partei hinter sich. Nicht nur das: Gemeinsam mit den Grünen kann es im Rat eine sehr gute und effiziente Zusammenarbeit geben, um Köln schnell voranzubringen.</p>
<p>Gerne würde auch ich noch mehr Wirtschaftspolitik sehen. Wie im letzten Städte-Ranking gesehen, ist Köln auf Platz 15. zurückgefallen. Das muss sich ändern und das ist in meinen Augen auch die wichtigste Aufgabe für unsere Stadt.</p>
<p>Viele Grüße,<br />
Kristina</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Florian Meyer</title>
		<link>http://www.scherzinfarkt.net/2009/07/aufbruchstimmung-bei-freibier/#comment-470</link>
		<dc:creator>Florian Meyer</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 02 Aug 2009 14:19:18 +0000</pubDate>
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		<description>So, die ausführliche Antwort auf die Frage warum ich Peter Kurth wähle, findest du jetzt hier:
http://www.scherzinfarkt.net/2009/08/warum-ich-peter-kurth-wahle/</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>So, die ausführliche Antwort auf die Frage warum ich Peter Kurth wähle, findest du jetzt hier:<br />
<a href="http://www.scherzinfarkt.net/2009/08/warum-ich-peter-kurth-wahle/" rel="nofollow">http://www.scherzinfarkt.net/2009/08/warum-ich-peter-kurth-wahle/</a></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Warum ich Peter Kurth wähle &#171; Scherzinfarkt</title>
		<link>http://www.scherzinfarkt.net/2009/07/aufbruchstimmung-bei-freibier/#comment-469</link>
		<dc:creator>Warum ich Peter Kurth wähle &#171; Scherzinfarkt</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 02 Aug 2009 14:15:54 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.scherzinfarkt.net/?p=362#comment-469</guid>
		<description>[...] in diesem Blog von einer Wahlkampfveranstaltung der Initiative &#8220;Aufbruch für Köln&#8221; berichtet, auf der mich der Kölner Oberbürgermeisterkandidat Peter Kurth überzeugt hat, ihn zu wählen. In [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] in diesem Blog von einer Wahlkampfveranstaltung der Initiative &#8220;Aufbruch für Köln&#8221; berichtet, auf der mich der Kölner Oberbürgermeisterkandidat Peter Kurth überzeugt hat, ihn zu wählen. In [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Christian Knaebel</title>
		<link>http://www.scherzinfarkt.net/2009/07/aufbruchstimmung-bei-freibier/#comment-468</link>
		<dc:creator>Christian Knaebel</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 02 Aug 2009 14:03:09 +0000</pubDate>
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		<description>Lieber Herr Bär:
ich bin einer der Gründer der Initiative &#039;Aufbruch für Köln&#039; und wir haben den oben erwähnten Abend organisiert. Dass Sie als treues SPD-Mitglied natürlich auf der Seite von Herrn Roters stehen, ist verständlich. Wir sind aber partei-unabhängig und das ist bewußt so. Wir wollen, dass sich in Köln tatsächlich etwas verändert und eben nicht alles gleich im Parteiengezänk untergeht. Für einen solchen Neuanfang und Aufbruch ist Peter Kurth nach unserer Überzeugung der einzige richtige Kandidat. 
Deshalb lassen Sie uns doch auch bitte bei den Fakten bleiben: so pauschal zu behaupten, Herr Kurth wäre durch den Bankenskandal in Berlin negativ vorbelastet ohne konkrete Anhaltspunkte zu nennen, ist unredlich und zeugt nur von Argumentationsarmut. Fakt ist nämlich, dass der Skandal dort durch eine SPD-Finanzsenatorin verbockt wurde. 
Herr Kurth verfügt über jede Menge Verwaltungserfahrung und dazu noch viele Jahre Wirtschaftserfahrung. Das tut einer so großen Verwaltung und angeblichen Wirtschaftsmetropole wie Köln nur gut, wenn er diese Erfahrung hier einbringen darf. 
Ihr Argumente für Herrn Roters (den ich persönlich achte) sind leider nur wachsweich und nicht belastbar. Nur sich in Köln auszukennen ist noch kein Kriterium für das OB-Mandat. Dann könnten wir ja jeden Taxifahrer zur Kandidatur aufstellen. Diese Argumentation ist nämlich gerade auch der Grund, weshalb Köln im Vergleich zu allen anderen ähnlichen Städten absolut rückständig ist. Ich halte es sogar für einen Vorteil, dass Herr Kurth mit einem gewißen Blick von außen an die Sache rangeht. Denn zu enge Bindungen in dieser Stadt sind doch dann immer auch gleich mit Klüngelwirtschaft verbunden (und da haben die großen Parteien in Köln ja beide über Jahre &quot;tolle Arbeit&quot; geleistet). Da braucht man einen unbelasteten Mann an der Spitze, der bereit ist, schwierige Themen anzugehen.

Und dann noch das typische Argument, dass so gerne von SPD gebracht wird: Privatisierung städtischer Unternehmen. Das wird dann mit dem Unterton der Entrüstung dem Raubkapitalismus gleichgestellt. Aber sollte man das nicht auch als vernünftig betrachten, dass es sich eine moderne Stadt nicht leisten kann, so viele Unternehmen in Eigenregie zu führen? Das ist doch allzu verständlich, dass man auch mal guckt, was sind denn die Kernkompetenzen der Stadt und städtischen Unternehmen und diese dann kontrolliert anstatt ein wildes Portfolio von Beteiligungen anzuhäufen - da kommt doch immer der Verdacht auf, dass diese Unternehmen nur dazu dienen, verdiente Stadträte, Parteigänger, Klüngelsbrüder mit Pöstchen zu versorgen. Nein, wir Bürger haben ein Recht auf eine transparente, moderne und effiziente Verwaltung und schlanke Strukturen. Deshalb mischen wir uns auch als Initiative ein und überlassen diese Wahl nicht nur den festgefahrenen Strukturen der Parteien. Wir wollen wirklich, dass diese Stadt wieder eine Aufbruchstimmung verspürt und das geht nur mit Peter Kurth als OB.

Beste Grüße,
Ck</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Herr Bär:<br />
ich bin einer der Gründer der Initiative &#8216;Aufbruch für Köln&#8217; und wir haben den oben erwähnten Abend organisiert. Dass Sie als treues SPD-Mitglied natürlich auf der Seite von Herrn Roters stehen, ist verständlich. Wir sind aber partei-unabhängig und das ist bewußt so. Wir wollen, dass sich in Köln tatsächlich etwas verändert und eben nicht alles gleich im Parteiengezänk untergeht. Für einen solchen Neuanfang und Aufbruch ist Peter Kurth nach unserer Überzeugung der einzige richtige Kandidat.<br />
Deshalb lassen Sie uns doch auch bitte bei den Fakten bleiben: so pauschal zu behaupten, Herr Kurth wäre durch den Bankenskandal in Berlin negativ vorbelastet ohne konkrete Anhaltspunkte zu nennen, ist unredlich und zeugt nur von Argumentationsarmut. Fakt ist nämlich, dass der Skandal dort durch eine SPD-Finanzsenatorin verbockt wurde.<br />
Herr Kurth verfügt über jede Menge Verwaltungserfahrung und dazu noch viele Jahre Wirtschaftserfahrung. Das tut einer so großen Verwaltung und angeblichen Wirtschaftsmetropole wie Köln nur gut, wenn er diese Erfahrung hier einbringen darf.<br />
Ihr Argumente für Herrn Roters (den ich persönlich achte) sind leider nur wachsweich und nicht belastbar. Nur sich in Köln auszukennen ist noch kein Kriterium für das OB-Mandat. Dann könnten wir ja jeden Taxifahrer zur Kandidatur aufstellen. Diese Argumentation ist nämlich gerade auch der Grund, weshalb Köln im Vergleich zu allen anderen ähnlichen Städten absolut rückständig ist. Ich halte es sogar für einen Vorteil, dass Herr Kurth mit einem gewißen Blick von außen an die Sache rangeht. Denn zu enge Bindungen in dieser Stadt sind doch dann immer auch gleich mit Klüngelwirtschaft verbunden (und da haben die großen Parteien in Köln ja beide über Jahre &#8220;tolle Arbeit&#8221; geleistet). Da braucht man einen unbelasteten Mann an der Spitze, der bereit ist, schwierige Themen anzugehen.</p>
<p>Und dann noch das typische Argument, dass so gerne von SPD gebracht wird: Privatisierung städtischer Unternehmen. Das wird dann mit dem Unterton der Entrüstung dem Raubkapitalismus gleichgestellt. Aber sollte man das nicht auch als vernünftig betrachten, dass es sich eine moderne Stadt nicht leisten kann, so viele Unternehmen in Eigenregie zu führen? Das ist doch allzu verständlich, dass man auch mal guckt, was sind denn die Kernkompetenzen der Stadt und städtischen Unternehmen und diese dann kontrolliert anstatt ein wildes Portfolio von Beteiligungen anzuhäufen &#8211; da kommt doch immer der Verdacht auf, dass diese Unternehmen nur dazu dienen, verdiente Stadträte, Parteigänger, Klüngelsbrüder mit Pöstchen zu versorgen. Nein, wir Bürger haben ein Recht auf eine transparente, moderne und effiziente Verwaltung und schlanke Strukturen. Deshalb mischen wir uns auch als Initiative ein und überlassen diese Wahl nicht nur den festgefahrenen Strukturen der Parteien. Wir wollen wirklich, dass diese Stadt wieder eine Aufbruchstimmung verspürt und das geht nur mit Peter Kurth als OB.</p>
<p>Beste Grüße,<br />
Ck</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: truczinsky</title>
		<link>http://www.scherzinfarkt.net/2009/07/aufbruchstimmung-bei-freibier/#comment-457</link>
		<dc:creator>truczinsky</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 01 Aug 2009 08:44:23 +0000</pubDate>
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		<description>alles klar, das sagt schon mehr aus ;) und vor allem das video hilft auch ^^ auf mich wirkt er auch kompetent, aber so gar nicht mitreißend (wie du ja auch sagst). soweit ich kölle in meinen paar monaten hier jetzt kennengelernt hab, könnte das wirklich n problem sein. roters hingegen wirkt auf mich kölsch, aber eben nicht so kompetent. mal gucken, wer hier was noch ausräumen kann ;)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>alles klar, das sagt schon mehr aus <img src='http://www.scherzinfarkt.net/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  und vor allem das video hilft auch ^^ auf mich wirkt er auch kompetent, aber so gar nicht mitreißend (wie du ja auch sagst). soweit ich kölle in meinen paar monaten hier jetzt kennengelernt hab, könnte das wirklich n problem sein. roters hingegen wirkt auf mich kölsch, aber eben nicht so kompetent. mal gucken, wer hier was noch ausräumen kann <img src='http://www.scherzinfarkt.net/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Daniel Bär</title>
		<link>http://www.scherzinfarkt.net/2009/07/aufbruchstimmung-bei-freibier/#comment-443</link>
		<dc:creator>Daniel Bär</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 31 Jul 2009 15:52:29 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.scherzinfarkt.net/?p=362#comment-443</guid>
		<description>Dieser Beitrag ist toll geschrieben und insgesamt auch sehr interessant. Doch zu glauben, dass mit Peter Kurth in Köln &quot;alles anders&quot; wird ist ziemlich naiv. Peter Kurth kennt Köln nicht, Peter Kurth kennt den &quot;Kölner&quot; nicht und Peter Kurth ist bereits negativ vorbelastet. In Berlin war er beim Bankenskandal in einer nicht zu verachtenden Rolle aktiv. Kurth mag ein gut aussehender, junger Mann sein. Er hat bestimmt auch Ideale - aber das reicht meiner Meinung nach nicht aus. 

Ich unterstütze Jürgen Roters. Roters hat zwar schon einige Jahre auf den Buckel, ist aber sehr erfahren, was die Verwaltung betrifft. Als Regierungs- und Polizeipräsident weiß er sehr gut, was Köln braucht. Nämlich eine starke Führung in der Verwaltung und sachliche Entscheidung bei neuen Großprojekten. Mit Roters brauchen wir uns auch keine Sorgen zu machen, das wichtige soziale Projekte oder städtische Unternehmen untern Hammer kommen und verschwinden. Kurth hat ja bereits angekündigt, sich die städischen Unternehmen anzuschauen und ggf. zu verkaufen. 

Gruß aus Mülheim
Daniel (SPD-Mitglied)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Dieser Beitrag ist toll geschrieben und insgesamt auch sehr interessant. Doch zu glauben, dass mit Peter Kurth in Köln &#8220;alles anders&#8221; wird ist ziemlich naiv. Peter Kurth kennt Köln nicht, Peter Kurth kennt den &#8220;Kölner&#8221; nicht und Peter Kurth ist bereits negativ vorbelastet. In Berlin war er beim Bankenskandal in einer nicht zu verachtenden Rolle aktiv. Kurth mag ein gut aussehender, junger Mann sein. Er hat bestimmt auch Ideale &#8211; aber das reicht meiner Meinung nach nicht aus. </p>
<p>Ich unterstütze Jürgen Roters. Roters hat zwar schon einige Jahre auf den Buckel, ist aber sehr erfahren, was die Verwaltung betrifft. Als Regierungs- und Polizeipräsident weiß er sehr gut, was Köln braucht. Nämlich eine starke Führung in der Verwaltung und sachliche Entscheidung bei neuen Großprojekten. Mit Roters brauchen wir uns auch keine Sorgen zu machen, das wichtige soziale Projekte oder städtische Unternehmen untern Hammer kommen und verschwinden. Kurth hat ja bereits angekündigt, sich die städischen Unternehmen anzuschauen und ggf. zu verkaufen. </p>
<p>Gruß aus Mülheim<br />
Daniel (SPD-Mitglied)</p>
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