Scherzinfarkt Buchkritik: “Höllentrip”

Buchkritik: “Höllentrip”

Abgelegt unter Lesenswert am 28. Februar 2010 um 10:55 Uhr Kein Kommentar

Darum geht’s: Seit die verwitwete Katherine erneut geheiratet hat, widersetzen sich ihre drei Kinder jeder Annäherung. Ein Segeltörn ohne den Stiefvater soll Abhilfe schaffen. Doch auf See kommt es zur Katastrophe: Nach einer Explosion an Bord strandet die Familie auf einer einsamen Insel. Und was zuerst wie ein tragischer Unfall aussah, wird bald zu einer tödlichen Falle: Irgendjemand will, dass die Familie ihren Segelausflug nicht überlebt…

So ist’s: Ein typischer James-Patterson-Thriller: Kurze Kapitel, schnörkelloser und rasanter Schreibstil, keine Atempausen! “Höllentrip” ist ein geradliniger Thriller mit einem einfachen, klaren Plot, der einen schnell in seinen Bann zieht. Große Geheimnisse gibt es weniger, vielmehr geht es die meiste Zeit ums blanke Überleben – und ein paar überraschende Ereignisse hat sich Patterson höchstens für die letzten Seiten aufgehoben. Fazit: Ein Thriller, der unterhält und rasch gelesen ist.

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© Florian Meyer 2010