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Darum geht’s: Conrad Hirst ist Auftragskiller für einen deutschen Verbrecherboss. Nach seinem letzten Mord beschließt er, auszusteigen und ein neues Leben zu beginnen. Doch er kennt die Spielregeln des Gewerbes. Es gibt vier Personen, die wissen, wer er ist und was er tut. Vier Personen, die er töten muss. Ein scheinbar einfacher Plan, aber bald muss er feststellen, dass er nur eine Marionette in einem sehr viel größeren Spiel ist.
So ist’s: “Die letzte Wahrheit” ist ein wirklich kurzweiliges Buch. Der Autor verliert nicht viel Zeit und schickt seine Hauptfigur munter und eiskalt tötend durch die Kapitel, ohne sich an zu vielen Details aufzuhalten. Doch fesselnde Spannung kommt dabei nicht auf. Es ist vielmehr Neugierde, was Conrad denn noch so rausfindet – und Sympathie mit dem Auftragskiller. Nicht packend, aber unterhaltsam.
