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Matze und seine Freundin Sina machen eine Reise durch die Wüste. Mit dabei sind acht ungeliebte Mitreisende, mit denen es sich zu arrangieren gilt und außerdem muss Matze auch noch irgendwie dafür sorgen, dass er die neue Wohnung bekommt, die er und Sina haben wollen.
Das ist das Grundgerüst des Wüsten-Romans “Hummeldumm” von Tommy Jaud, der mich einst das Lachen lehrte. Bei “Vollidiot” schrie ich förmlich vor Spaß. Jauds zweiter Roman “Resturlaub” war da eher so lala und “Millionär” als Nachfolger von “Vollidiot” war wieder einmal zum Schießen.
Mit “Hummeldumm” ist Jaud seinem Rhythmus treu geblieben: Es ist wieder ein schwaches Buch. Mittelmäßige Gags, eine langweilige Story und irgendwie auch keine besonders tollen Charaktere – schade, Herr Jaud: Das können Sie besser…
Muss Dir hier leider vollkommen zustimmen.
Ich fand die ersten drei Bücher wirklich gut. (Auch Resturlaub, welches allerdings wirklich das bisher schwächste war.)
Hummeldumm hat mich enttäuscht. Nicht lustig. Langweilige Story.
Herr Jaud: Nächster bitte!
