Suche
Flattr
Subtile Werbung:
Gezwitscher
-
Letzte Artikel
Ben Hawkins soll für eine Zeitung über ein entführtes Model schreiben. Doch der anfänglich nette Auftrag in Hawaii entpuppt sich nach und nach als Trip in den blanken Horror – denn hier treibt ein Killer sein Unwesen, der seine Taten aufzeichnet und die Videos an Spanner verkauft. Und Henri Benoit – der Killer – kommt Ben näher, als ihm lieb ist.
“Todesbote” bietet wieder einmal seitenweise spannende Unterhaltung, auch wenn es nicht ganz so gut ist, wie andere Bücher von James Patterson. In seiner klassischen Art setzt der Autor uns kurze Kapitel vor, schwafelt nicht drum rum und hält einen ständigen Spannungsbogen. Leider ist das Ende ziemlich verhunzt und lässt den Leser unbefriedigt zurück. Schade – das kann Patterson eigentlich besser.
